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Knochendichtemessung

     
  > Knochendichtemessung mit dem DXA-Gerät. Bei der Osteoporose handelt es sich um ein Krankheitsbild, bei dem - vereinfacht gesagt - eine Abnahme der Knochenmasse und dadurch auch eine Abnahme der statischen Belastbarkeit des Knochens vorliegt.      
 

Knochendichtemessung mit dem DXA-Gerät wird an der Wirbelsäule und am Hüftgelenk durchgeführt. Wir verwenden einen modernen Messplatz, der den Anforderungen und den Leitlinien der Osteologie entspricht. Der Messvorgang dauert wenige Minuten, er ist berührungsfrei und völlig schmerzfrei.

Zwei wesentliche Vorteile

1. Zum einen ist sie die einzige Untersuchungsmethode, um den frühen Beginn einer Osteoporose überhaupt zu diagnostizieren.
2. Zum anderen ist sie die einzige Methode, um den Verlauf einer begonnenen Behandlungsmaßnahme exakt beurteilen zu können.

Gerade im Frühstadium der Osteoporose sind die Schmerzen gering und die Erkrankung ist deshalb kaum mit üblichen Untersuchungsmethoden zu diagnostizieren. Bei späteren Stadien der Osteoporose hingegen, wenn Knochenbrüche eingetreten sind, sind die Schmerzen meist erheblich. Die Osteoporose tritt überwiegend zunächst an der Wirbelsäule auf, kann aber bei fortschreitender Tendenz das gesamte Skelettsystem umfassen. Somit ist es sinnvoll, die Knochendichtemessung an der Wirbelsäule und am peripheren Knochen (Schenkelhals) durchzuführen.

Die Kostenerstattung der Knochendichtemessung wird von den Privatkassen übernommen, hingegen im allgemeinen nicht von den gesetzlichen Krankenkassen.

 

> Weiter zur Wirbelsäulenvermessung

 

adfg

 
 
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