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Stoßwellentheraphie |
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| > Wenn klassische Behandlungsmethoden nicht zu einer Verbesserung des Krankheitsbildes geführt haben, kann die Stoßwellentherapie weiterhelfen und in vielen Fällen eine Operation vermeiden. | |||||||||||||
Stoßwellen sind niedrige bis hochenergetische Schallwellen. Die hochenergetischen fokussierten Stoßwellen werden z. B. zur Zerstörung von Kalkherden an der Schulter angewandt oder zum Knochenaufbau bei schlecht heilenden Knochenbrüchen. Wenn klassische Behandlungsmethoden (z. B. Physikalische Therapie, Injektionen, Krankengymnastik) beim Tennisellenbogen, beim Fersensporn oder Achillessehnenbeschwerden keinen Erfolg gebracht haben, kann die Stoßwellentherapie weiterhelfen. Überzeugende Behandlungsergebnisse haben dafür gesorgt, dass die Methode heute allgemein etabliert ist. Antrag bei den Krankenkassen Diese Behandlungsmethode ist wissenschaftlich anerkannt, jedoch werden die vollen Kosten nicht von allen Versicherungsträgern übernommen. Als Vorbedingung müssen alle anderen, nicht operativen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft worden sein. Dann kann bei den Krankenkassen ein Antrag auf Kostenübernahme für die Stoßwellenbehandlung gestellt werden. Bei der Beantragung wird Ihnen Ihr behandelnder Orthopäde behilflich sein. Weitere Informationen:
> Weiter zur computertomographisch gesteuerten Injektionstherapie |
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| Orthopädisches Zentrum im St. Marien-Hospital Köln | Kunibertskloster 11 | 50668 Köln Telefon: 02 21 / 12 69 60 | Telefax: 02 21 / 12 96 61 0 | info@ozm.de | www.ozm.de |
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